HEIZEN

Mit Scheitholz und Grobhackgut

Scheitholz ist die ursprünglichste Form des Heizens mit Holz. Zum verfeuern werden Stämme und stärkere Äste auf Länge geschnitten und gehackt, bzw. gespalten. Die benötigte Größe der Kloben richtet sich dabei nach der Feuerungsanlage.

Die heutigen Anlagen zur Scheitholz-Feuerung haben mit den urtümlichen aus früheren Zeiten nichts mehr gemein. Moderne Scheitholzanlagen sind in ihrer Wirkungsweise genau auf das natürliche physikalische Verhalten des Brennstoffes abgestimmt. Dem Scheitholz wird in einem, dem Brennraum vorgelagerten Vorgang, die letzte Restfeuchte entzogen. Im Brennraum entstehende Schwelgase werden bei Temperaturen über 1000 Grad Celsius in einer so genannten Nachbrenn-Wirbelkammer verbrannt. So wird ein hoher Wirkungsgrad ohne Schaden für die Umwelt erreicht.

Wie bei jeder anderen Heizungsart auch, muss der Wärmebedarf bei einer Scheitholzheizung genau ermittelt und die Heizungsanlage dementsprechend dimensioniert werden. Gerne beraten wir Sie hierzu.

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